Für starke Fanprojekte im Fußball – vernetzt, beratend, wirksam.
Die KOS ist die bundesweite Koordinationsstelle für sozialpädagogische Fanarbeit. Wir fördern Dialog und Austausch, stärken Fanprojekte und begleiten sie partnerschaftlich in die Zukunft.

KOS und knapp – Zahlen & Fakten
Fanarbeit bewegt, verbindet und wirkt – seit über drei Jahrzehnten.
Die Koordinationsstelle Fanprojekte (KOS) steht für Qualität, Vernetzung und Weiterentwicklung der sozialpädagogischen Fanarbeit in Deutschland.
Unsere Zahlen zeigen, wie breit das Netzwerk ist und wie nachhaltig Fanarbeit im Fußball wirkt.
Die KOS – Für starke Fanprojekte im Fußball
Die KOS ist die bundesweite Fach- und Koordinationsstelle für sozialpädagogische Fanarbeit im Fußball.
Seit 1993 begleitet sie die Fanprojekte in Deutschland, unterstützt Neugründungen und sorgt für Qualität, Austausch und Weiterentwicklung.
Als Schnittstelle zwischen Fankultur, Pädagogik, Wissenschaft, Politik und Fußballinstitutionen trägt die KOS dazu bei, dass Fanarbeit in Deutschland als anerkanntes und erfolgreiches Präventionsmodell gilt.
Gefördert wird sie gemeinsam vom BMBFSFJ, DFB und der DFL.
Neues aus dem KOSmos
Hier findest Du aktuelle Beiträge, Termine und Stimmen direkt aus den Fanprojekten und dem Netzwerk.
Unsere kommenden Workshops für Fanprojekte
Austausch, Qualifizierung und neue Impulse für die Praxis: Unsere Workshops sind exklusiv für Mitarbeitende der…
Gewaltprävention im Fußball durch professionelle Fan(sozial)arbeit
Eine neue Broschüre zeigt eindrucksvoll, welchen Anteil die beiden Säulen der professionelle Fanarbeit am sicheren…
Verfahrenseinstellung im Fall Karlsruhe
Am 16. Oktober 2025, wurde das Verfahren gegen unsere drei Kolleg*innen des Karlsruher Fanprojekts gegen…
Unsere Meilensteine
Einführung einer bundesweiten Profiliga; neue mediale Aufmerksamkeit, regelmäßige Stadionbesuche werden Alltag.
Staatliche Umstrukturierung in leistungsorientierte Clubs; neue Wettbewerbs- und Identitätsstrukturen.
Erste sozialpädagogische Arbeit direkt mit Fans; Impuls aus Forschungsprojekt der Uni Bremen
Nordderby HSV – Werder: Bei Auseinandersetzung durch Steinwurf tödlich verletzt. Öffentlich stark diskutiert.
Europapokalfinale Liverpool – Juventus. Angriffe englischer Hooligans, marode Infrastruktur & Policing führen zu Todesopfern.
Erste Konzepte der Fanprojekte zur Fanbetreuung;Turnier wird von Gewalt begleitet
Die BAG fungiert als erste nationale Interessenvertretung der professionellen Fansozialarbeit
Polizeiliche Fehlentscheidungen + mangelndes Sicherheitsmanagement führen zu tödlicher Massenpanik.
Unterschiedliche Fußball- & Jugendkulturen prallen aufeinander.
Fanprojekte begleiten Fans erstmals zu einem internationalen Turnier.
Starker identitätsstiftender Moment, Fanfeste & Straßenfeiern werden Normalität.
Weiterer Höhepunkt der Eskalation; gesellschaftliche Debatte über Gewalt & Verantwortung.
Freikarten für DDR Bürger & Begrüßungsgeld
Gewalt & Unruhe erstmals als nationales Fernsehereignis sichtbar.
Polizei koordiniert Sicherheitsstrategien auf nationaler Ebene.
Vereine müssen erstmals feste Ansprechpartner:innen für Fans einsetzen.
Bundesweite Koordinations- und Fachstelle startet.
antifaschistisch engagierte Fans organisieren sich deutschlandweit.
Neben Sicherheitsfragen wird auch die Arbeit der Fanprojekte aufgenommen.
Bundesweite Koordinations- und Fachstelle startet. Hauptziel Unterstützung beim Aufbau von Fanprojekten. 1993 12 Fanprojekte
Polizei speichert personenbezogene Fan-Daten bundesweit.
Systematische Dokumentation und Fachdiskurs starten.
Erster bundesweiter Fankongress in Oer-Erkenschwick, organisiert vom BAFF.
Erste vereinsübergreifende Fandemonstration in Frankfurt zum Erhalt der Stehplätze.
Deregulierung bei Spielerwechsel → wirtschaftliche Liberalisierung.
Günstige Zugreisen → Auswärtsfahrten mit dem Zug werden massenhaft.
mobile deutsche Fanbotschaft durch KOS; erste KOS-EM-Dokumentation (KOSMOS 1).
mobile Fanbotschaft, Fanzeitung AlleZmagne und Reiseführer durch KOS. Massive Gewalt durch Hooligans → internationale Medien.
Dokumentation der WM-Fanbetreuung & Konfliktlagen.
Erste bundesweite Darstellung der bestehenden Fanprojektarbeit durch die KOS.
Investitionsschub in Arenen, Infrastruktur, Fankultur.
Erste große transnationale Fanbetreuungskoordination. Unterschiedliche Rahmenbedingungen in BEL und NL.In Belgien massive Polizeipräsenz und Repression.
Fortschreibung der bundesweiten Bestandsaufnahme der Fanprojektarbeit.
Bundesweites ultranahes Netzwerk für Fandemokratie & Mitbestimmung. Hervorgegangen aus dem Bündnis Pro 15:30
Erstes großes Heimturnier mit signifikanter Medienpräsenz; Frauenfußball wird stärker wahrgenommen.
Internationale Sicherheitslogiken werden allgemein verschärft; Fokus stärker auf „Gefahrenabwehr“.
Einheitliche Währung erleichtert Fanreisen, beeinflusst Ticketpreise und Stadionwirtschaft.
Erster bundesweiter Ultra-Kongress in Frankfurt, organisiert durch die KOS.
ProFans organisiert Demonstration in Berlin mit ca. 2500 Teilnehmenden.
Aktualisierte Bestandsaufnahme der Fanprojektarbeit.
Erstmals internationale Zusammenarbeit der mobilen Fanbotschaften. Organisiert von Football Supporters International (FSI)
Zentrale Grenzen in Europa öffnen → Auswärtsreisen werden Routine.
Finanziert durch das WM 2006 Organisationskommittee. Zwei zusätzliche befristete Stellen
Fortführung der bundesweiten Dokumentation.
Fanvertreter im Schloss Bellevue; vermittelt durch die KOS aufgrund zahlreicher Fanbeschwerden.
Gründung im Rahmen der KOS-Tagung „Abseitsfalle“; Vernetzung von Frauen in Fanszenen und Fanarbeit.
Prestigeprächtiger Preis des DFB für Engagement gegen Antisemitismus, Rassismus & Diskriminierung.
Erschütterung der Glaubwürdigkeit des Profifußballs.
Rund 5000 Fans protestieren gegen Kommerzialisierung, Repression und Spielansetzungen.
Fanvertretungen treffen Bundesinnenminister; vermittelt durch die KOS.
Erste Veröffentlichung zu Frauen in der Fankurve, Sexismus und Fanarbeit.
Nationales Konzept Sport und Sicherheit – die örtlichen Fanprojekte (2005)
sehr gastfreundliche Rahmenbedingungen; Fanbotschaften werden internationales Modell. Deutschland wird als offen wahrgenommen
Präventive, dialogorientierte Fanbetreuung bei Turnieren wird Standard
Beide Verbände richten erstmals hauptamtliche Stellen für Fanbelange ein.
Polizei & Verbände rahmen Pyro als Sicherheitsbedrohung; Fanszenen rahmen es als Kulturtechnik.
Gemeinsam von DFB, DFL, KOS und Fanorganisationen organisiert; Dialogprozess vereinbart.
Offizielle Dialogstruktur von DFB und DFL mit Fanvertretungen, KOS und BAG.
Nach dem Nationalen Konzept Sport und Sicherheit (2007)
Beide Länder unterstützen Fanbetreuung. Internationale Fanbetreuung wird durch FSE koordiniert und von der UEFA unterstützt. KOS wie immer mit mobiler Fanbotschaft vor Ort.
Ticketpreise, Vereine, Transfermärkte verändern sich spürbar.
Präzisiert Handlungslinien & Rollenbeschreibung.
Transnationales europäisches Fan-Netzwerk etabliert sich. Unterstützung durch die UEFA
Bilanz der Fanarbeit nach Einführung des NKSS.
Hervorgegangen aus der Arbeit der Fanprojekte. Politische Bildung im Stadionumfeld institutionell verankert (ab 2015 als Verein).
Bundesweiter Zusammenschluss schwul-lesbischer Fanclubs.
Nationales Konzept Sport und Sicherheit – die örtlichen Fanprojekte (2009)
Verbindliches Zertifizierungs- und Evaluationssystem für die Arbeit der Fanprojekte wird eingeführt
Systemischer Ansatz zur Prävention von Gewalt & Eskalation.
Gemeinsame Fanbetreuung durch die KOS und der Deutschen Botschaft in Südafrika. Gute Rahmenbedingungen für die Fans trotz herausfordernder Rahmenbedingungen.
Nationales Konzept Sport und Sicherheit – die örtlichen Fanprojekte (2010)
Hohe Zuschauerzahlen, Public Viewings, stärkere Identifikations- und Sichtbarkeitsmomente.
Vereine müssen jetzt mindestens einen hauptamtlichen Fanbeauftragte*n beschäftigen.
Internationale Fanmobilität nimmt stark zu; europäische Kooperationen werden verbindlicher.
Bilanziert die Entwicklung der Fanprojektarbeit seit 1993.
Nationales Konzept Sport und Sicherheit – die örtlichen Fanprojekte (2012)
Letzter gesamtdeutscher Wettbewerb 1948; parallele Ligastrukturen ab 1949; Interzonenvergleiche und „Zonenspringer“ als Ausdruck der wachsenden politischen Trennung bis zum Mauerbau 1961.
Deutsche Fans erleben stark polarisierte Sicherheits- & Stadterfahrungen weltweit.
Sichtbarkeit von Frauen, queeren Fans und migrantischen Fancommunities wächst; Diskurse um Sicherheit, Schutzräume, Teilhabe.
Stadion wird kurzfristig geschlossen & zum Sicherheitsraum → symbolische Zäsur.
Fankultur im Spannungsfeld zwischen Emotion, Sicherheit & gesellschaftlichen Konflikten.
Digitalisierte Dokumentation von Aktivitäten & Entwicklungen der Fanprojekte.
Systematische Weiterführung der Analyse-Reihe.
Nationales Konzept Sport und Sicherheit – die örtlichen Fanprojekte (2016)
Formalisierte Kooperationsstrukturen zwischen Vereinen, Fanprojekten, Kommunen & Polizei.
Mobile Fanbegleitung in angespanntem geopolitischen Kontext.
Stadien schließen → Fußball wird sozialer & politischer Raum außerhalb des Stadions.
Fortbildung wird hybrid & niedrigschwellig → hoher Zugang für Fachkräfte.
Verteidigung des Vertrauensschutzes in der pädagogischen Beziehung.
Erstmals umfassende Bewertung der Fanarbeit unter Pandemiebedingungen.
Nationales Konzept Sport und Sicherheit – die örtlichen Fanprojekte (2020)
Hohe Mobilität, komplexe Sicherheitslagen, Fanidentitäten werden neu verhandelt.
Debatten um Menschenrechte, Migration & politische Verantwortung des Fußballs.
Breites, kreatives Fanbündnis setzt Entscheidung aus.
Reform von Verfahrensstandards & Anhörungsrechten.
KOS koordiniert Fanbetreuung in allen Host Cities.
Nationales Konzept Sport und Sicherheit – die örtlichen Fanprojekte (2025)
Aufbau wissenschaftlicher Sport- und Trainingsstrukturen in BRD und DDR sowie systemische Anpassungen wie die Saisonumstellung in der DDR im Zuge der sportpolitischen Neuorganisation.
Bundesliga-Skandal 1970/71 und Aufhebung des Frauenfußballverbots 1970 markieren strukturelle Veränderungen; Stadionmodernisierung, erste organisierte Fanclubs und Kuttenfans sowie neue Ausdrucksformen in DDR- und BRD-Stadien stehen für den Wandel der Fußball- und Fankultur.
Forschung betrachtet Fans als Jugend- und Milieugruppe (u. a. Uni Bremen). Fokus auf Gruppendynamiken, Identität, Zugehörigkeit.
Gewalt als jugendkulturelle Ausdrucksform, verstärkte mediale Aufmerksamkeit.
Fußball als Bühne des Systemwettbewerbs zwischen BRD und DDR; politische Ereignisse (Olympia-Attentat 1972, Guillaume-Affäre), gesellschaftliche Umbrüche der 68er-Zeit und wachsende Identifikation durch Großereignisse wie die WM 1974 prägen Wahrnehmung, Sicherheitsdenken und öffentliche Bedeutung des Fußballs.
Nach der Wiedervereinigung fehlen vielerorts stabile Sicherheits- und Vereinsstrukturen; Fanszenen formieren sich neu. In den Stadien zeigen sich offene Gewalt und rechte Symbolik.
Neue jugendkulturelle Fankultur: emotional, kreativ, kollektiv.
Entstehung und Vernetzung bundesweiter Fanorganisationen (z. B. Pro Fans, Unsere Kurve, QFF, F_in). Gemeinsame Themen: Mitbestimmung, Antidiskriminierung, Interessenvertretung
Was Fanprojekte leisten
Fanprojekte sind keine Organisationen von Fans für Fans sondern sind professionelle Einrichtungen der kommunalen Jugendhilfe.
Fanprojekte leisten sozialpädagogische Arbeit mit jungen Fußballfans – freiwillig, vertrauensvoll und lebensweltorientiert.
Sie begleiten Jugendliche in ihrem Lebensumfeld Fußball, fördern Eigenverantwortung und schaffen Räume für Dialog, Teilhabe und kreative Fankultur.
Zentrale Grundlagen und Prinzipien der sozialpädagogischen Fanarbeit
- sie basiert auf den Grundlagen der Jugendhilfe (SGB VIII)
- sie arbeitet nach dem Nationalen Konzept Sport und Sicherheit (NKSS)
- wirkt präventiv gegen Gewalt, Diskriminierung und Extremismus
- fördert eine vielfältige, demokratische und kreative Fankultur
- sucht Nähe zu den Fans – im Stadion, auf Auswärtsfahrten, im Alltag
Was sozialpädagogische Fanarbeit leistet
- begleitet junge Fußballfans kontinuierlich in ihrer Lebenswelt
- baut auf Freiwilligkeit, Vertrauen und Beziehung
- stärkt Eigenverantwortung, Mündigkeit und soziale Kompetenzen
- wirkt präventiv gegen Gewalt, Diskriminierung und Extremismus
- fördert Vielfalt, Teilhabe und demokratische Kultur
- vernetzt Fans, Vereine, Jugendhilfe, Wissenschaft und Politik
- bringt Praxis und Forschung in Austausch
- trägt dazu bei, dass Fans als Teil der Fußballkultur anerkannt werden
Was sozialpädagogische Fanarbeit nicht leistet
- ist keine Fanvertretung
- ersetzt nicht den direkten Dialog mit Fans
- ist keine Sicherheits- oder Ordnungsinstanz
- arbeitet nicht im Auftrag von Polizei, Vereinen oder Verbänden
- dient nicht der Überwachung oder Kontrolle von Fans
- macht keine PR-Arbeit für Vereine
- ist kein kurzfristiges Krisenmanagement, sondern langfristige Beziehungsarbeit
Wie wir Fanprojekte stärken
Ob auf Workshops, in Netzwerken oder im politischen Diskurs – die KOS begleitet Fanprojekte mit fachlicher Beratung, gezielter Qualifizierung und klarer Haltung. Wir bringen Akteur:innen aus Praxis, Politik und Gesellschaft zusammen, um die Fanarbeit weiterzuentwickeln.
Qualität und Wirkung
Wir entwickeln die Qualität der Fanprojekte weiter mit dem Ziel die Wirksamkeit der Fanprojekte für Demokratiebildung, Präventionsarbeit, Vielfalt und Teilhabe zu stärken.
Netzwerk und Öffentlichkeit
Wir bringen die Perspektiven und Bedarfe der Fanprojekte in die Öffentlichkeit. Wir moderieren Konflikte, bringen Menschen und Institutionen in den Dialog und fördern gegenseitiges Verständnis.
Qualifikation und Innovation
Wir qualifizieren die Fanprojekte entlang ihrer Bedarfe mit innovativen Methoden, dafür bringen wir Wissenschaft und Praxis zusammen. Als Seismograph gesellschaftlicher Entwicklungen setzen wir fortschrittliche Impulse.
Beratung und Steuerung
Wir beraten die Fanprojekte inhaltlich und serviceorientiert, dabei haben wir die Anforderungen aus dem Netzwerk im Fokus. Die institutionelle Verankerung der KOS im NKSS gibt den Rahmen vor.
Alle Fanprojekte auf einen Blick
Über 70 Fanprojekte sind bundesweit aktiv – begleitet von der KOS. Sie arbeiten sozialpädagogisch mit jungen Fußballfans vor Ort, setzen auf Vertrauen, Nähe und professionelle Standards. Mit unserer interaktiven Karte findest Du das Fanprojekt in Deiner Region – nach Verein, Stadt oder Thema filterbar.
Geprüfte Qualität mit Brief und Siegel
Alle Fanprojekte müssen regelmäßig den Zertifizierungsprozess „Qualitätssiegel nach dem NKSS“ durchlaufen. Eine hochrangige Arbeitsgruppe begleitet durch ein unabhängiges wissenschaftliches Institut überprüft die Einhaltung der hohen strukturellen und inhaltlichen Standards.

2010-2013

2016-2019

2022-2025
Schwerpunktthema: Gewaltprävention
Die KOS setzt regelmäßig thematische Schwerpunkte, um aktuelle Herausforderungen in der Fanarbeit vertieft zu bearbeiten.
2026 liegt der Fokus auf Gewaltprävention. Diese Seite gibt einen Überblick über Hintergründe, Ansätze und Angebote – getragen von der Erfahrung der Fanprojekte, Fanbeauftragten und unseren Netzwerkpartner*innen.
Fragen zur KOS oder zur Fanarbeit?
Du hast Interesse an unserer Arbeit, benötigst Materialien oder möchtest mit uns ins Gespräch kommen? Wir freuen uns über Deine Nachricht – ob aus der Praxis, Politik, Medien oder Zivilgesellschaft.
